Obdachlos / Wahrheit - MC Hallow & Daron M

 

[Verse 1]

MC Hallow


Die Welt ist einfach nicht mehr da, meine Träume sind nicht mehr da,

ich kiff mir alles weg, ich bin ein Kiffer, verdammt es ist nun mal wahr.

Ich geh aus dem Haus, ich chill im Sonnenschein, geh voran,

die Sonne strahlt in mein Gesicht, ich geh zur Stelle wo alles begann.

Ich seh auf eine rote Blutlache, sie ist weggewischt wie meine Tränen,

ich erinner mich wieder, an den Tag wo wir zu Kirche wollten gehen.

Es war ein Sonntag, es war 13Uhr als du mich anriefst,

und du zu mir gesagt hast, dass du grade zu mir unterwegs anliefst.

Ich war überrascht und dachte währendessen, ich muss dir ein Geschenk kaufen,

wenn ich dir es zeigen werde, wirst du rot anlaufen.

Wir sind in der Friedrichstraße, ich seh dich dort ankommen,

mein Herz rast, wenn ich sehe, wie du bei mir ankommst.

Keine Angst mein Schatz, du bist nun endlich bei mir,

bleib bei mir Baby, ich liebe dich, man das schwör ich dir.

Ich bin schockiert über deinen Körper, er ist so atemberaubend,

du liegst in meinen Armen, ich atme deinen Duft, ich hab' dir immer vertraut.

Wir warten vor der Schranke, ich hörte den Zug schon anrasen,

als wir warten, als deine Schmerzen es dir antaten.

Du konntest nich mehr, du wolltest nich mehr weiterleben,

was sollte ich bloß tun, ich konnte mich nich mal verabschieden.

Es tut so weh, ohne dich zu leben, warum verließt du mich,

keiner liebte dich so sehr, keiner verehrte dich so wie ich.


[Refrain]

Daron M


Brennende Wälder zeichnen in der Welt das Zeitliche,

du bist weg von mir, ich kann auf dieser Erde nichts mehr erreichen.

Ich bin ein Junge, der seine Liebste an den Tod verloren hat,

ich schrei in den Himmel, wieso Gott meinen Lebenstraum zerplatzt.

Sie war eine Augenweide und hatte nie wirklich Geld,

ich war ihr unterworfen, sie war eine Frau von Welt.

Wieso haben Menschen bloß kein Heim, sie werdens wohl nie erfahren,

sie sind obdachlos, ich bin allein, obwohl ich wieder heim fahr'.


[Verse 2]

MC Hallow


Schatz du hast mich verlassen, ich wollte das wirklich nich,

ich hab dich im Stich gelassen, wieso, ...wolltest du mich wirklich nich?

S.O.S ich helfe dir, ich wollte es, ich treff dich back im Himmel,

du bist die Sonne, strahl' mich an, ich will zu dir mit in Himmel.

Warum hast du nicht mit mir geredet, du hast deine Sorgen in dir begraben,

es ist vieles Blut, das den Bach vergeht, ich kann es nich mehr haben.

Es geht mir scheisse, wenn ich es seh, die Blutlache vor mir,

ich vermisse dich ungemein, ich hör nur noch dein Lachen von dir.

Ich kaufe mir en Kilo Rauch, es ist nich das was ich brauch,

auch wenn ich mir die Tüte dafür klau, ich ramm mir ein Messer in den Bauch.

Ich bin nich stolz, ich werd nich glücklich, ich bin ein Einsamer auf zwei Füßen,

keiner will mich haben, ich bin allein, ich hoff der schöne Engel kann dich grüßen.

Du bist frei wie ein Vogel, Baby, Gott soll dich beschützen,

auf deinen Wegen die du laufen wirst, die wirst auch noch müssen.

Ich erfahre immer mehr die Wahrheit über deine Schönheit, Schatz,

ich möchte deine Lippen küssen, etwas mehr an dir das mich anmacht.

Warum soll ich es glauben, ich kann mir deinen Körper nich mehr ansehn,

tut mir Leid, ich will dein Engel sein, auch wenn die Sorgen dir nich ausgehn...


[Refrain]

Daron M


Brennende Wälder zeichnen in der Welt das Zeitliche,

du bist weg von mir, ich kann auf dieser Erde nichts mehr erreichen.

Ich bin ein Junge, der seine Liebste an den Tod verloren hat,

ich schrei in den Himmel, wieso Gott meinen Lebenstraum zerplatzt.

Sie war eine Augenweide und hatte nie wirklich Geld,

ich war ihr unterworfen, sie war eine Frau von Welt.

Wieso haben Menschen bloß kein Heim, sie werdens wohl nie erfahren,

sie sind obdachlos, ich bin allein, obwohl ich wieder heim fahr'.


Brennende Wälder zeichnen in der Welt das Zeitliche,

du bist weg von mir, ich kann auf dieser Erde nichts mehr erreichen.

Ich bin ein Junge, der seine Liebste an den Tod verloren hat,

ich schrei in den Himmel, wieso Gott meinen Lebenstraum zerplatzt.

Sie war eine Augenweide und hatte nie wirklich Geld,

ich war ihr unterworfen, sie war eine Frau von Welt.

Wieso haben Menschen bloß kein Heim, sie werdens wohl nie erfahren,

sie sind obdachlos, ich bin allein, obwohl ich wieder heim fahr'.


1.3.07 19:35

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