Dieser Junge - MC Hallow

 

[Verse 1]


Es ist Sex In The City, es stehen traurige Zeiten an,

heute stehe ich in meinem Zimmer, glaube nur noch kaum daran.

Draußen sitzen viele arme Menschen, die mich kaum kennen werden,

warum tut niemand was dagegen, seht ihr nicht wie diese Menschen sterben?

Ich blicke hinaus auf meine Landschaft, ich habe viel zu erzählen,

warum habe ich all diese Menschen verletzt, ich hab und werd’ sie ungewollt noch quälen.

Ich muss unbedingt weg von hier, ich habe nichts mehr zu verlieren,

dieser Junge hat alles verloren, diese Junge hatte kaum Manieren.

Dieser Junge hat seine Liebste verloren, hat sie mit Füßen getreten,

er hat ihr nichts bieten können, klar, er hat endlich die Hölle betreten.

Dieser Junge ist kein guter Junge, sein Leben hat leider nichts gebracht,

er hat seine Entscheidung immer bereut, sein Verdacht war dummerweise kein Verdacht.

Sie hat ihm oft verziehen, hat ihm neue Chancen gegeben,

er hat sie nie genutzt, er muss jetzt diese Liebe jemand anderem geben.

Warum hat sie ihn nur geliebt, warum hat sie diesen Jungen auf sich genommen,

sie hat ihn umsonst geliebt, warum hat er sich nur so teuflisch benommen?

Dieser Junge will unbedingt weg von hier,

ist weg von ihr, hat leider keine Ahnung, ist innen zerfressen wie ein Alphatier.

Es ist abgegangen in dieser Zeit, wir haben schwer gelitten besonders du zunächst,

ich hol dir gerne die Sterne vom Himmel, nur wenn du mir vielleicht eines verrätst.

Verzeihst du mir, vergibst du mir, legst du die Arme in deinen Schoß,

hasst du mich jetzt, liebst du mich noch, bitte tu das nicht und lass mich nicht los.

Ich habe gehofft es geht immer weiter, weit hinaus in die Weiten der weiten Welt,

ich drücke meine Nase an das geschlossene Fenster, unten zählt jdn. gut gelaunt sein Geld.

Ich habe mein Lachen vermisst und vermisse es drei Wochen lang,

es tut langsam nicht mehr weh, bereue aber mein Vergehen ein Leben lang.

Es gleitet mir alles aus meiner Hand, ich mache die Tür zu und mein Fenster auf,

die kalte Luft macht mein Gesicht blau, ich bin mir sicher früher hab ich sowas nicht gebraucht.

Warum tut mir mein Herz so weh, es geht auf den 18.Oktober zu, es ist Herbst,

ich habe Angst endlich abzuschließen, es ist grausam wenn du dich an einem Mädchen vergehst.

Glaub mir nicht dass es mir gut geht, nur wenn ich es sag,

ich kann auch lügen, glaubst du alles ist vergänglich, nur weil ich dich so sehr mag.

Woher kam wohl die Blockade in deinem Selbst, ich weiß woher sie kam in dir,

ich sollte mich besser zurückziehen, ich konnte es nicht fassen als ich meinen Platz bei dir verlier'.

Ich frage mich jeden Tag, wenn ich in das Badezimmer tu hineingehn',

habe ich wirklich versagt, hab ich meinen Platz verloren, kann ich ihr Herz nicht noch mal drehn'?

...

[Verse 2]


Ich mache mein Fenster zu und denke mir, dieser Junge, war ich das nicht,

mein Herz ist im Boden meines Gewissens, es geht wieder auf wenn ich sie wieder triff'.

Es erdrückt mich schließlich die große Kraft dagegen anzukämpfen siegt letztenendlich doch,

das ganze Game ist in die Überverlängerung gegangen, in meinem Herzen ist ein schwarzes Loch.

Mein Bett ist vor mir in die Tiefe gegangen, es ist Sex In The City, S.I.T.C,

die Bettdecke ist schwarz wie das Innere meines Herzens, ich hoff' wiederum endlich geh!

Schau mir in die Augen, Kleines, diese Verse haben irgendwie keinen Sinn,

ich brauche diese Zeilen um abzuschließen, hör' auf zu weinen bis zu deinem Kinn.

Ich bin längst nicht so gut drauf, wie andere es zu bevorzugen wissen,

ich scheiss auf Fußball, Musik, Schule, auf Alkohol, Eishalle, Partys, ich liebe es dich zu kissen.

Mein Leben geht vielleicht wieder, in dem Glauben du magst mich, ich mag dich,

ich mag euch alle, ich liebe euch alle, ich scheiss auf das was ihr bekommt und kriegt.

Ihr könnt euch von mir aus bekämpfen, ich halte mich da raus, ich halte die Stellung,

ich schau aus sicherer Entfernung zu, aus meiner Zimmer, aus meiner Einschreibungsbekennung.

Ich habe kein Herz aus Gold, kein Herz aus Silber, no Herz aus Bronze,

was ihr von mir haltet ist mir scheissegal, für mich seid ihr alles Bonzen.

Ich habe endlich eine Ahnung von was ich rede, ich bin so unglaublich anders geworden,

ich mache das was ich für richtig halte und meistens ist es das, für was andere sind gestorben.

Ich warte auf den letzten Teil, auf den 5.Teil dieses wunderschönen Kapitels des Lebens,

ich habe vor unterzutauchen, keinen mehr zu verletzten, aber sie lässt mich nich, vergebens.

Es ist keine Eifersucht mehr im Spiel, wie oft denn noch alda, ich bin noch nicht auf Wolken 7,

dieser Junge bin letzenendlich doch ich, ich versuch sie jeden Tag näher zu kriegen.

Mein Track ist fertig und es hat lang' genug gedauert, es tut nicht mehr weh,

mein Weg ist noch sehr lange bis zu meinem Ende, meine Spuren verschwinden im Schnee.

Mein kleiner Fluss von Blut ist gestoppt, ich bin jetzt endgültig im Innern leer,

es war eine traurige Zeit, ja und nein, ich will immer noch mehr.

Die Bühne ist frei für jemand anderen der sein Glück versucht, ist er der tollkühne,

auf den du die ganze Zeit gewartet hast, ich mach mich auf den Weg, ich bin weg von der Bühne,...

1.3.07 19:32

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